Studienfahrten für Latein

Schülerinnen und Schüler, die Latein als 2. oder 3. Fremdsprache belegen, bekommen bei uns die Möglichkeit, an zwei Studienfahrten teilzunehmen. In der Mittelstufe bieten wir für die 8. und 9. Jahrgangstufe seit 2013 jährlich im Herbst die mehrtägige Studienfahrt nach Trier an. Wer bei uns Latein in der Oberstufe weiterführt, bekommt dann die Gelegenheit, an der einwöchigen Studienfahrt nach Rom teilzunehmen. Diese findet alle zwei Jahre statt. 

Wir bedanken uns bei der Warburg-Melchior-Olearius-Stiftung/ Förderprogramm Alte Sprachen für die finanzielle Unterstützung unserer Lateinfahrten.

Trier in der Mittelstufe

Latein-Studienfahrt im Oktober 2025

Mitte Oktober 2025 machten sich 21 Lateinschüler des Kurses 8abcd zusammen mit ihren beiden Lateinlehrkräften auf den Weg nach Augusta Treverorum. Während des fünftägigen Aufenthalts unterstützten sie den Zenturio in der Porta Nigra, suchten den vergessenen Zirkel in den verwinkelten Gängen der Kaiserthermen, tauchten im Amphitheater in die Welt der Gladiatoren ein, befassten sich mit den Ideen von Karl Marx und Marc Aurel, bestaunten die Konstantin-Basilika und durchwanderten die Barbarathermen. Bei angenehmen herbstlichen Temperaturen marschierten sie bei Tag und Nacht täglich 25 Kilometer durch die Stadt. Kleine und große Schlenker sorgten dabei immer wieder für Abwechslung, brachten viele neue Entdeckungen zu Tage und sorgten für neue Erkenntnisse. Neben der ausgiebigen Erkundigung der ältesten Stadt Deutschlands ging es auch in das Umland von Trier und ins Ausland: In Borg und Nennig gab es ein Originalmosaik und eine villa rustica zu erkunden. In Luxemburg wurde deutlich, wie unterschiedlich sich das weitläufige Gebiet der Treverer nach der Römerzeit sprachlich entwickelt hat. Spaß an den Wanderungen, Wissbegierde, ein großes Interesse an historischen Themen, eine generelle Offenheit für Neues und die tägliche Steigerung der Gehgeschwindigkeit zeichneten diese Gruppe besonders aus und trugen zum Erfolg dieser Studienfahrt bei. Wir bedanken uns bei der Warburg-Melchior-Olearius Stiftung für die finanzielle Unterstützung dieser Lateinfahrt.

 

Latein-Studienfahrt im Oktober 2024

Im Oktober 2024 machte sich eine fünfzehnköpfige germanische Einheit aus dem nördlichen „Hamburgum“ auf den langen und beschwerlichen Weg ins südwestlich gelegene „Augusta Treverorum“ (Trier), um die legendäre Kultur und die berühmten Bauten der Alten Römer kennenzulernen.

Der Regen, der uns empfing, ließ uns kurz vergessen, wie fern der Heimat wir uns befanden. Doch schon das erste römische Bauwerk, die „Porta Nigra“ - das „schwarze Tor“ - übertraf unsere Erwartungen. Nachdem uns der diensthabende Zenturio in die Reihen seiner Legionäre aufgenommen hatte und wir den ersten Angriff der Barbaren abgewehrt hatten, konnten wir uns im Lager ganz den kulinarischen Genüssen und dem sicheren Schlaf hingeben. Zumindest des Nachts. Tagsüber patrouillierten wir bei nun schönstem Wetter durch das „Zweite Rom“ und entdeckten das Amphitheater, die Konstantinbasilika, die Römerbrücke sowie die Kaiser- und Barbarathermen. Aufgelockert wurden die Tagesroutinen durch Streifzüge in die Trierer Umgebung zu den Villen Nennig und Borg sowie in Form abendlicher Bergwanderungen. Klag- und fraglos („Bei der Armee werden keine Fragen gestellt!“) ergab sich jeder Einzelne der Faszination, die die Zeugnisse der Alten Römer noch heute ausüben, derweil die Schrittzähler an ihre Limits kamen.

Bei unterschiedlichen Gelegenheiten erfuhr die Truppe viel Lob von den Vorgesetzten: Pünktlichkeit, Mitarbeit, Wissbegierde, Verlässlichkeit. Der Feind musste unsere Tapferkeit und Disziplin anerkennen. Faszinierende Eindrücke und einmalige Bilder führen wir mit bei unserer Rückkehr in den Norden.

Latein-Studienfahrt im Oktober 2023

Die Götter waren uns gewogen, als wir - zwölf Lateinschülerinnen und -schüler der Jahrgänge 8 und 9 sowie zwei Lehrkräfte - Mitte Oktober unsere alljährliche Lateinfahrt in die älteste Stadt Deutschlands, Trier, antraten. Jupiter sorgte für einen klaren Himmel, Sol für Sonnenschein. In der berühmten Porta Nigra triumphierte der wachhabende Zenturio gemeinsam mit uns mithilfe von Fortuna und Victoria über die Barbaren - bis uns am Ende sogar Mars höchstpersönlich erschien. Auf unseren zahlreichen Wegen, oft entlang der Mosella, begleitete uns Wanderer der Gott Merkur, in der Arena erzählte der Gladiator von Mithras, die Konstantinbasilika kündete vom Christengott, morgens und abends sättigte uns in der Jugendherberge Ceres, die Göttin der Feldfrüchte, auf unseren Nachtwanderungen wies uns die Mondgöttin Luna den Weg. Trotzdem gut, dass wir die Taschenlampen dabeihatten. Am Ende war es Maria, die uns einen wunderbaren Blick über das nächtliche Trier gewährte. Wenn wir wieder wohlbehalten in der Jugendherberge eintrafen, hatte Sopor, der Gott des Schlafes, in der Regel leichtes Spiel. Aber auch den menschlichen Faktor wollen wir nicht vergessen: Eine tolle Schülertruppe war es, die sich da auf den Weg gemacht hatte, um das römische Erbe kennenzulernen, zu bestaunen und zu bewahren. Mit jeder römischen Kohorte hätten sie es in Sachen Disziplin, Pünktlichkeit und Schnelligkeit aufnehmen können. Was immer schön und gelungen war auf dieser Reise, es war erarbeitet und wohlverdient. Wie würde der altehrwürdige römische Gott Saturn vermutlich sagen? „Ja, so muss Trier!“

Lateinfahrt nach Trier 2022

„Wer suchet, der findet…“ Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die unsere alljährliche Lateinfahrt nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, durch ihre Neugier, Wissbegierde und Abenteuerlust bereichert haben, wurden auch durch erstaunlichste Zeugnisse römischer Baukunst und interessanteste Spuren römischen Lebens belohnt. So ist es auch für uns Lehrkräfte immer wieder eine Freude - und keine Selbstverständlichkeit - zu sehen, wie sich die Welt der alten Römer dem Einzelnen erschließt.

Lateinfahrt nach Trier 2021

30.000 Schritte täglich durch das „zweite Rom“ und seine Umgebung, kleinere und größere Schlenker nach Borg, Nennig und an die Saarschleife erlebte, genoss und bestaunte unsere diesjährige Lateingruppe des 8. und 9. Jahrgangs in der Projektwoche auf der bereits seit 2013 jährlich stattfindenden Lateinfahrt nach Trier.

Bei verschiedenen Führungen durch die Altstadt von Trier, das Amphitheater und das Rheinische Landesmuseum und die Römervillen in Borg und Nennig konnten unsere Schüler in die Welt der Antike eintauchen und hautnah erleben, wie es sich als Römer in Trier und Umgebung gelebt haben muss. Wanderungen entlang der Mosel und Nachtwanderungen hinauf zu diversen Aussichtspunkten sorgten täglich - und auch des Nachts - für Herausforderungen und vielerlei weiterer Höhepunkte.

Lange war nicht klar, ob die Fahrt stattfinden kann. Umso dankbarer und glücklicher sind wir, dass die Fahrt ohne jegliche Zwischenfälle durchgeführt werden konnte und wir alle eine wunderbare Zeit in Trier erleben durften, an die wir uns noch lange und gerne erinnern werden.

Lateinfahrt nach Trier 2019

Zum siebten Mal war Trier, die älteste Stadt Deutschlands, Gastgeber einer munteren Schülergruppe aus dem hohen Norden. Die einstige römische Moselmetropole und kaiserliche Residenzstadt empfing uns mit für diese Jahreszeit ungewöhnlichem Nieselwetter, entließ uns aber mit wunderbaren Erinnerungen. So erliefen wir in der Tradition römischer Legionäre die Porta Nigra, das Amphitheater und die Thermen und eroberten uns auf diese Weise fußläufig das "Zweite Rom".

Und wir erfuhren ein Geheimnis, welches wir nicht verraten dürfen, …

Trier 2018: Zu Besuch im „zweiten Rom“

Bereits zum sechsten Mal besuchten wir mit Schülerinnen und Schüler der Lateinkurse der 8. und 9. Jahrgangsstufe Trier, das sogenannte "zweite Rom" - Roma secunda.
Obwohl Mitte Oktober empfing uns die „älteste Stadt Deutschlands" mit strahlender Herbstsonne und bei mediterranen 24 Grad.
Kaum angekommen tauchten wir in die Welt der Römer ein, erklommen die Porta Nigra, erforschten die Kellergewölbe antiker Thermen und ließen uns im Amphitheater vom Gladiator Valerius mitreißen. Kein Weg in Trier, der uns nicht an historischen Bauwerken und antiken Stätten vorbeiführte. So eroberten wir uns Trier in vielen interessanten, abwechslungsreichen und zum Teil nächtlichen Fußmärschen und hatten sogar noch Zeit für einen Besuch bei unserem europäischen Nachbarn Luxemburg - ebenso eindrucksvoll wie identitätsstiftend.

 

 Lateinfahrt der 8. und 9. Jahrgangstufe nach Trier im Oktober 2017

Bereits zum fünften Mal in Folge konnten sich 20 Schülerinnen und Schüler unserer Lateinkurse der Mittelstufe auf die Lateinfahrt nach Trier freuen. Diese fand traditionell in der Projektwoche vor den Herbstferien statt und war für alle ein außergewöhnliches Erlebnis. Sowohl von den Schauspielern der Erlebnisführungen durch die Porta Nigra und die Kaiserthermen als auch unserer Stadtführerin ist auch dieses Mal unsere Schülergruppe für ihr großes Interesse und ihre aufgeschlossene Art sehr gelobt worden. Wir können uns diesem Lob in jeder Weise anschließen und werden die Reise in bester Erinnerung behalten.

 

Rom in der Oberstufe

Romfahrt des Lateinkurses der Oberstufe im Februar 2025

„Nur hier bin ich Mensch!“, ließ Rom Goethe am Ende seines über einjährigen Aufenthalts in der „ewigen Stadt“ sagen.

Uns, dem Oberstufenlateinkurs nebst Frau Wenzel und Herrn Seeler, ließ Rom lediglich viereinhalb Tage, um zu einem Urteil zu gelangen: Es waren unvergessliche Tage! Auch wir waren hier „Menschen“, eher aber im Schatten der Jahrhunderte und Jahrtausende durch die Werke menschlicher Schaffens- und Schöpferkraft wandelnde und staunende „Zwerge“. Aber Zwerge sind zäh und unsere Bilanz kann sich sehen lassen; wir betrachteten, besprachen, betraten:

Ara Pacis - Basilika Aemilia - Basilika Julia - Basilika Santa Maria Maggiore - Bocca della Verità (Mund der Wahrheit) - Cestiuspyramide - Circus Maximus - Curia - Engelsbrücke - Engelsburg - Forum Romanum - Haus der Vestalinnen - Haus des Augustus - Heilige Pforte - Insula Arae Coeli - Justizpalast - Kaiserforen - Kapitol - Kapitolspalazzi - Katakomben San Sebastiano - Kolosseum - Konstantinsbogen - Ludus Magnus - Mamertinischer Kerker - Marcellustheater - Maxentiusbasilika - Monumento Vittorio Emanuele II. - Nationalmuseum - Ostia Antica - Palatin - Pantheon - Petersdom - Petersplatz - Piazza del Populo - Piazza Navona - Platz der Republik - Pompeiustheater - Quo Vadis - Regia - Rostra - Santa Maria in Cosmedin - Spanische Treppe - Stadion des Domitian - Tabularium - Tempel des Saturn - Tempel der Concordia - Tempel des Caesar - Tempel des Herkules - Tempel des Kastor und Pollux - Tempel des Portunus - Cloaca Maxima - Tiberinsel - Trajansmärkte - Trajanssäule - Trevibrunnen - Vatikanische Museen - Vestatempel - Vierströmebrunnen - Villa Borghese

In Rom gingen wir zu Fuß und fuhren mit Metro, Straßenbahn, Bus und Regionalbahn.

Wir aßen Pizza, Pasta, Eis und weitere Köstlichkeiten…

…doch auch die gibt es nur in ROM.

Lateinexkursion der Studienstufe nach Rom im Februar / März 2023

„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“ So urteilte der römische Dichter Horaz über die ewige Stadt und 2000 Jahre später können wir ihm nur beipflichten. Und so konnten wir, der S2/4-Lateinkurs samt Lehrkräften, gar nicht anders als uns an der Erhabenheit, Schönheit und Vielfalt der Stadt zu erfreuen und zu berauschen. Die Sonne war uns dabei in den letzten Februar- und ersten Märztagen eine zuverlässigere Begleiterin, als der Wetterbericht es erwarten ließ. Sie beschien uns, als wir das Kolosseum, den Palatin und das Forum Romanum ergründeten, sie begleitete uns nach Ostia Antica, sie legte eine kleine Pause ein, als wir den Petersdom ansteuerten, begrüßte uns hinterher auf dem Weg zur Galleria Borghese aber wieder umso freundlicher. Zum Glück, denn an den vier vollen Tagen, die wir hier sein durften, „erfuhren“ wir uns mit Zug, Straßenbahn, Bus und Metro, aber vor allem „erliefen“ wir uns fast 50 Sehenswürdigkeiten. Geduld, Ausdauer und Wissbegierde wurden dabei durchgängig auf die Probe gestellt - und haben summa cum laude bestanden. Eine tolle Truppe, die die Zeit zu nutzen, dabei aber auch in Form und Geschmack von Pizza, Pasta, Tiramisu und Eis la dolce vita zu genießen wusste. Wir sehen uns wieder, Rom, in diesem Leben!

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Warburg-Melchior-Olearius-Stiftung, die mit ihrem Förderprogramm „Alte Sprachen“ diese Reise finanziell unterstützt hat.

Sl, Wz, 3/2023

Lateinexkursion im Februar 2020

Ende Februar: Unsere Lateinschüler des Oberstufenkurses bekamen die Gelegenheit, Rom, die Hauptstadt der Antike, real zu erleben, zu bestaunen, zu erlaufen und zu genießen. Nach einem kleinen Schlenker und Abstecher in die Bundeshauptstadt Berlin landeten wir pünktlich am Sonntagabend in Italiens Hauptstadt. An den folgenden Tagen erliefen wir uns die Stadt (mind. 30 km täglich!), besichtigten eine Vielzahl von Ausgrabungsstätten, wurden vom Papst begrüßt, bestaunten in den Vatikanischen Museen und der Galleria Borghese weltberühmte Gemälde und Statuen, erliefen die antike Hafenstadt Ostia Antica, tauchten dank VR-Brille in den regen Badebetrieb der Caracalla-Thermen ein, genossen den Anblick Roms von oben und stärkten uns bei Sonnenschein mit Pizza an der Trajanssäule und Eis am Trevi-Brunnen. Gestört wurden wir dabei nur von gierigen Möwen! Die Zeit verging wie im Flug (Tempus fugit!) und ehe wir uns versahen, saßen wir auch schon wieder im ICE von Berlin nach Hamburg. Voller neuer Eindrücke und dankbar für diese wunderbare Woche werden wir diese Reise in bester Erinnerung behalten!

   

Romfahrt des Lateinkurses der Oberstufe im Februar 2018

 Erneut haben Schülerinnen und Schüler (19 an der Zahl) der Oberstufe die MRG Lateinfahrt nach Rom genossen und sind mit vielen Eindrücken aus der Welt der Antike und Päpste nach Hause zurückgekehrt. Zentrale Stationen waren das Forum Romanum, das Kolosseum, die Engelsburg und der Petersdom samt Audienz beim Papst. Aber es luden auch zahlreiche Plätze, Brunnen sowie die spanische Treppe zum Verweilen bei Eis und Pizza ein. Sonnenschein und das "Jahrhundertereignis" Schnee sorgten dabei für eine wunderbare und einmalige Atmosphäre.

      

  

 Es war unglaublich schön!

Am Montag vor den Märzferien starteten wir, eine lateinbegeisterte Gruppe von Oberstufenschülern begleitet von Frau Wenzel und Herrn Seeler am Hamburger Flughafen, um Rom und seine Geschichte zu erkunden.

Bereits am ersten Tag gingen wir los zum wunderschönen Kolosseum. Den Abend ließen wir dort ausklingen in einer typischen italienischen Pizzeria. Am nächsten Tag ging es gleich weiter. Unser Motto lautete: So viel von Rom zu sehen wie es nur geht. Deshalb starteten wir am Dienstagmorgen bereits um acht Uhr. Erster Besichtigungspunkt waren die Vatikanischen Museen. Dort ließen wir uns von antiker Kunst und Geschichte faszinieren. Es folgten die Besichtigung des Kolosseums und des Circus Maximus‘. Am Abend durften wir Rom von der Aussichtsterrasse des Vittorianos aus bestaunen. Einfach atemberaubend! Gefühlt schon ganz Rom erkundet, starteten wir den Mittwoch mit der Papstaudienz - DAS Highlight: Dort begrüßte uns der Papst ganz persönlich. Anschließend ging es zur Engelsburg. Später lernten wir auf unserem Rundgang noch weitere Orte kennen (Ara Pacis, Trevi-Brunnen, Spanische Treppe u.v.a.m.). Am Donnerstag machten wir uns auf nach Ostia Antica, der antiken Hafenstadt. Heute ist dies eine Ausgrabungsstätte. Dort erhielten wir eine Führung und wir lernten mehr über das Leben der Römer kennen. Am Nachmittag wandelten wir über den Palatin und stiegen auf das Forum Romanum hinab. Zum krönenden Abschluss durften wir Rom selbständig erkunden. Insgesamt sind wir alle am Freitagabend fröhlich und völlig fasziniert in Hamburg wieder angekommen.

Angelina Christy

 

Romfahrt des Lateinkurses der Oberstufe im März 2016

Direkt nach den Märzferien hieß es für die Lateinschüler des S2: Romam proficisci.

Neben den für einen Rombesuch obligatorischen Besichtigungspunkten (u.a. Kolosseum, Forum, Palatin, Pantheon, Ara Pacis, Piazza Navona, Trevi-Brunnen und Spanische Treppe) stand auch eine Führung durch die antike Hafenstadt Ostia auf dem Plan. Die Engelsburg und das Nationaldenkmal direkt am Forum ermöglichten den Schülern, Rom von oben zu bestaunen. Ein besonderes Erlebnis der Fahrt stellte die Papstaudienz am Mittwoch dar. Hier wurde unsere Schule sogar namentlich begrüßt. Trotz sehr vieler kultureller Höhepunkte blieb den Lateinschülern ausreichend Freizeit, um sich den kulinarischen Verführungen der Stadt hinzugeben, das italienische Flair zu genießen und Andenken einzukaufen.

     

   

 

 

 

 

Werte unseres Schullebens

Wertschätzung und Toleranz
Gemeinschaft und Teamgeist
Verantwortungsbewusstsein
Leistungsbereitschaft